Kultur - Zeit - Geschichte
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Idyllisches Zug

Alte Ansichtskarten von 1900 bis 1925 aus der Sammlung Oskar Rickenbacher

bis Januar 2012

Die im Raum mit dem sprechenden Stadtmodell untergebrachte Ausstellung veranschaulicht anhand von mehr als fünfzig alten Ansichtskarten die bauliche Entwicklung Zugs zur Fremdenstadt.

Hauptsehenswürdigkeit war schon damals neben See und Bergen die Altstadt. Sie ist der Teil Zugs, der bis heute sein ursprüngliches Aussehen behalten hat. Die vielen baulichen Veränderungen in den anderen Stadtgebieten illustriert in der Ausstellung der Vergleich einiger alter Ansichtskarten mit heutigen Aufnahmen.

 

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"Easy! Easy? Schweizer Industriedesign
- das Büro M&E"

17. April 2011 - 15. Januar 2012

 

Die Ausstellung zeigt auf, dass alles, was wir in die Hand nehmen, Design ist. Wie easy es ist (oder eben nicht!), ein Alltagsprodukt zu gestalten, wird ebenso dargestellt wie ein Stück Schweizer Designgeschichte, das die Chamer Industriedesigner Muchenberger und Eichenberger schrieben.

 

Der Katalog zur Sonderausstellung ist weiterhin am Empfang erhältlich

 

Flyer

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Styling im Barock

Der inszenierte Himmel
verlängert bis 9. Januar 2011
 
Die Burg Zug lädt auf Entdeckungsreise in die stimmungsvolle und sinnliche Welt des Barock ein. Die Ausstellung schlägt Brücken in die Gegenwart. So zeigt sie auf, wie "barocke" Stars und gekrönte Häupter sich heute noch geben. Die barocke Art, sich in Szene zu setzen, zeigen in unserer Zeit Michael Jackson, die Königin von England, Amy Winehouse oder Elvis Presley. Selbst Barbie-Puppen werden in barocke Krönungsornate gekleidet! Aber auch in unserem jetzigen Lifestyle lassen sich Spuren des Barock entdecken. Mit einem Augenzwinkern sind Filmsequenzen und provokative Bildgegenüberstellungen aus dem Alltag des 20. und 21. Jahrhunderts in die Ausstellung integriert.
 
Objekte aus der Museumssammlung, aus Zuger Kirchgemeinden und Klöstern sowie aus Privatbesitz
 
Weitere Infos: Flyer 

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Der Traum vom Brautkleid

Hochzeitsfotografien von Marianne Blatter 1950-1990

22. Oktober 2009 bis 25. April 2010

 
Aus dem reichhaltigen Fotonachlass der Chamer Fotografin zeigte die Burg Zug ein kleines Foto-Panorama der Brautmode über eine Zeitspanne von 40 Jahren. Es sind dies Bilddokumente, die den Wandel des Hochzeitskleides, des Kopfschmucks und des Brautbouquets vor Augen führen. Zu sehen war ausserdem ein im Fotostudio von Marianne Blatter (1920-2004) gedrehtes Video, in dem ihre Töchter die Arbeitsweise der bekannten "Ortsfotografin" erklären. Dieses vermittelte spannende Einblicke in die Zeit der analogen Fotografie, welche fast gleichzeitig mit dem Schaffen von Marianne Blatter zu Ende ging.
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Unfassbar Fassbar

Medien des Heils im Mittelalter

17. Juni bis 28. September 2008
Verlängert bis 11. Januar 2009
 

Wie lässt sich fassbar machen, was eigentlich unfassbar ist? Die Burg Zug präsentierte in einer eindrücklichen Inszenierung Objekte von europäischem Rang aus dem Mittelalter, die dazu bestimmt waren, das Göttliche zu vermitteln. Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Nationalen Forschungsschwerpunkts (NFS) «Medienwandel – Medienwechsel – Medienwissen. Historische Perspektiven».
Weitere Informationen: Flyer, Medientext

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Schnittzauber

Papierschnittkunst aus China und Europa
28. Oktober 2007 bis 27. April 2008
 
Erstmals überhaupt ermöglichte die Burg Zug einen breit angelegten, vergleichenden Einblick in die Zauberwelt chinesischer und europäischer Schnittbilder aus mehreren Jahrhunderten, bis hin zur Gegenwart. Zu sehen waren mit Schere oder Messer geschnittene Meisterwerke aus internationalem Museums- und Privatbesitz.
 
Die Ausstellung "Schnittzauber" bot Gelegenheit für eine Kulturbegegnung der besonderen Art: Das Staunen über virtuose Fähigkeiten, aussergewöhnliche Inhalte und Formfindungen führte zum besseren Verstehen der beiden Traditionen.
 
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