Museum Burg Zug
Kirchenstrasse 11
CH-6300 Zug
T +41 (0) 41 728 29 70
info@burgzug.ch

Kontakt

Öffnungszeiten
Di-Sa 14-17 |  So 10-17 
Schulen und Gruppen auch ausserhalb der Öffnungszeiten auf Anfrage

Mariä Empfängnis
8. Dezember | 10-17

Feiertage

Eintritt
CHF 10, ermässigt CHF 6
Gruppen ab 10 Personen CHF 8
Eintritt frei bis 16 Jahre und
an jedem ersten Mittwoch im Monat 

Gäste mit Behinderung
www.zugangsmonitor.ch

Wir empfehlen den Besuch mit einer Begleitperson.

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Rückblick

2017Mehr »

ZU GAST IN DER BURG
«Ritter und Burgfräuleins»

19. Januar bis 12. Februar 2017

Ein Kunstprojekt als Tribut an alle unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge in der Schweiz und anderswo.

Im Hof der Burg Zug konnten zwei lange Filzbanner betrachtet werden, die 26 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge 2016 im Rahmen eines Projektes des gemeinnützigen Vereins Pure Felt – the ART of Empowerment gestaltet und gefertigt haben. Die Installation zeigte die beiden selbst hergestellten Filzbanner zu den Themen „Liebe“ und „Zukunft“. Sie erzählen die Geschichten dieser 26 Jugendlichen aus Eritrea, Somalia, Syrien, Afghanistan und weiteren Ländern, sie stehen aber auch für Ihre Wünsche und Träume für die Zukunft.

Die Filzbanner werden im 2017 in verschiedenen Schlössern und Burgen in der Schweiz aufgestellt. Startpunkt war Zug mit dem Museum Burg Zug. 

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14/18 - Die Schweiz und der Grosse Krieg

16. April bis 30. Oktober 2016

Das Museum Burg Zug zeigte anlässlich des 100jährigen Gedenkens an den Ersten Weltkrieg die Wanderausstellung «14/18 – Die Schweiz und der Grosse Krieg». Mit einem eigens erarbeiteten regionalen Vertiefungsmodul beleuchtete es die spezifischen Verhältnisse in der Zentralschweiz. Diese fünf Stationen mit den Themen „Alltag im Krieg“, „Tourismus“, „Industrie und Wirtschaft“, „Militär“ und „Landesstreik“ zeigten eine Vielzahl an Objekten und ergänzten die bereits vorhandene Kernausstellung bestens.

MEDIENRESONANZ ZU «14/18»:

Entlebucher Anzeiger
Wie der Erste Weltkrieg die Schweiz veränderte

Neue Zuger Zeitung
Das Grau(en) des Krieges ist spürbar

Radio Sunshine/Central
Burg Zug: Museum zeigt Ausstellung über 100 Jahre 1. Weltkrieg

zentralplus.ch: Unser Ausstellungskurator Christoph Tschanz
bloggt für «Damals» über die Sonderausstellung 14/18

Fremde Soldaten in der Zentralschweiz
Milch, Meer und Mangel


zentralplus.ch
Trotz geschlossenen Fenstern zog es durch die Ritzen

zentralplus.ch
Wie der Erste Weltkrieg die Zentralschweiz veränderte

Zentralschweiz am Sonntag
Eindrückliche Pracht aus Stein

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OBACHT - WEIHNACHT!
Die Sammlung Alfred Dünnenberger

28. November 2015 bis 31. Januar 2016

Und plötzlich ist sie wieder da: die funkelnde Adventszeit! Ein Wald aus reich geschmückten Christbäumen, ein Engelsschwarm und bunte Adventskalender erhellen die dunkle Jahreszeit.

Erstmals war die einzigartige Sammlung an historischem Weihnachtsschmuck in der Öffentlichkeit zu sehen. Seit über 30 Jahren sammelt der Baarer Krippen und Krippenfiguren, Christbaumschmuck und Adventskalender von 1850 bis 1950.

Weihnachtszeit - Alfred Dünnenberger

Medienresonanz zu «OBACHT - WEIHNACHT»:
Das Regionaljournal Zentralschweiz
geht mit Christoph Tschanz, Ausstellungskurator durch die Ausstellung.
Das Radio Sunshine
interviewt den Sammler Alfred Dünnenberger.
journal.21
Weihnachtszauber
NZZ am Sonntag
Sonntagsausflug: Die Ausstellung «Obacht - Weihnacht» sorgt mit der Sammlung historischen Weihnachtsschmucks von Alfred Dünnenberger für festliche Stimmung
Neue Zuger Zeitung
Nirgends weihnachtet es mehr als hier
Reformierte Kirche Kanton Zug
Weihnachtliche Sammelleidenschaft
Schweizer Familie
Oh du schöne Weihnachtszeit
zentralplus.ch
Wo sich Charlie Chaplin und Engel den Baum teilen
zentralplus.ch: Unser Ausstellungskurator Christoph Tschanz bloggt für «Damals»
Papiersterne und Kartonelefanten - der günstigste Christbaumschmuck
TELE ZÜRI
Weihnachten mal anders
Tele1
Einzigartige Sammlung Weihnachtsschmuck

 

ZUG IST SCHMUCK
400 Jahre Gold und Silber aus Zuger Werkstätten

29. März bis 27. September 2015

Von einer glänzenden und funkelnden Seite zeigte sich das Museum Burg Zug ab dem 29. März 2015. Die opulente Schau von rund 300 Exponaten führte zu den in dieser Breite noch nie gezeigten Zuger Silberarbeiten des 16. bis 18. Jahrhunderts. Sie kontrastierten spannungsreich mit der Vielfalt an Formen und Farben des Schmuckschaffens des 20. und 21. Jahrhunderts.

NACH 700 JAHREN AUFGETAUCHT!
Neue Funde aus dem Gebiet der Schlacht am Morgarten

19. Juni bis 9. August 2015

SRF «Einstein spezial» vom 18.6.2015

Über die Schlacht am Morgarten wurde in den vergangenen Monaten viel diskutiert. Bislang fehlten jedoch zuverlässige Quellen und archäologische Fundstücke. Nun sind erstmals in der Gegend von Morgarten Objekte gefunden worden, die aus der Zeit um 1315 stammen könnten. Die archäologischen Prospektionen haben aber noch mehr zutage gefördert: Gegenstände von der Römerzeit bis zum 20. Jahrhundert. Ein Auswahl dieser Funde war im Museum Burg Zug zu sehen

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30 Jahre Museum Burg Zug

Samstag, 27. Oktober 2012

Das Museum feierte am 27. Oktober in der ausgeräumten Burg sein 30-Jahr-Jubiläum und liess keine Minute Langeweile aufkommen. Eine Überraschung war die Einlage des ehemaligen Stadtschreibers Albert Müller und des Stadtarchivars Christian Raschle als Kuoni von Stockar im Narrengewand.

Am 4.12.1982 hat die Burg Zug nach einer grundlegenden Restaurierung ihre Tore als kulturhistorisches Museum von Stadt und Kanton Zug geöffnet. Die Jubiläumsfeier vermittelte einen Blick zurück auf 30 Jahre Burggeschichte und einen Blick in die Zukunft. Eingeladen waren Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur.

Einen Blick in die Zukunft warf Direktorin Daniela Ball mit einer orwellschen Vision von Zug im Jahre 2042. Für die Zukunft des Museum Burg Zug zeigte sie auf, welches Potential in diesem Haus steckt, wenn es mit  entsprechenden Mitteln ausgestattet wird.

Die würdige Feier und der anschliessende Apéro wurden musikalisch vom Trio „Les musiciens du roy“ umrahmt.

Excalibur aus dem Zugersee
Ein spätmittelalterlicher Schwertfund der Kantonsarchäologie

3. März bis 30. September 2012

Das Museum Burg Zug tauchte für eine Saison ins Mittelalter ein. Anlass dazu war ein Schwert, das die Kantonsarchäologie Zug, Direktion des Innern, 2010 bei einem Tauchgang bei Oberwil im Seegrund entdeckte. Nach der Restaurierung im Schweizerischen Nationalmuseum wurde die Waffe in der Burg Zug inszeniert.

Mit einem Augenzwinkern nannte es die Burg "Excalibur aus dem Zugersee". Wie um das magische Schwert Excalibur ranken sich auch um das Zugerische Schwert viele Rätsel. Bereits seine Datierung führt zu unterschiedlichen Resultaten. Ebenso gibt es verschiedenen Thesen zum Besitzer dieses Schwerts. Und wie es in den See gelangte, wird wohl immer eine offenen Frage bleiben.

Mittelalterfest in und um die Burg Zug

Sonntag, 10. Juni 2012

Erleben Sie die Stimmung eines mittelalterlichen Festtags in und um die Burg Zug und erfahren Sie etwas über den Alltag dieser Zeit.

  • Mittelalterliche Musikanten lassen Drehleier, Dudelsack und Schalmei erklingen und spielen zum Tanz auf.
  • Ein Gaukler und ein Kindertheater mit dem Stück "Orlando Furioso" unterhalten Gross und Klein.
  • Ein Messerschmied fertigt eine Kopie des Schwertes "Excalibur aus dem Zugersee".
  • Verschiedene Handwerker entführen die Besuchenden in die faszinierende Welt mittelalterlichen Handwerks.
  • Deftige Mittelalterkost erfreut den Gaumen. Most, Met, Wein und Bier löschen den Durst.
  • Alte Dokumente lesen lernen, sich in der Schreibstube ein schönes Schriftstück verfassen lassen oder "chrömle" sind weitere Higlights des Tages.

Der "Grosse, Allmächtige und Unüberwindliche Rat von Zug", kurz GAUR, gewährt Eintritt in diese Mittelalterwelt.

Idyllisches Zug

bis Januar 2012

Alte Ansichtskarten von 1900 bis 1925 aus der Sammlung Oskar Rickenbacher

Die im Raum mit dem sprechenden Stadtmodell untergebrachte Ausstellung veranschaulicht anhand von mehr als fünfzig alten Ansichtskarten die bauliche Entwicklung Zugs zur Fremdenstadt.

Hauptsehenswürdigkeit war schon damals neben See und Bergen die Altstadt. Sie ist der Teil Zugs, der bis heute sein ursprüngliches Aussehen behalten hat. Die vielen baulichen Veränderungen in den anderen Stadtgebieten illustriert in der Ausstellung der Vergleich einiger alter Ansichtskarten mit heutigen Aufnahmen.

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Easy! Easy? Schweizer Industriedesign - das Büro M&E

17. April 2011 bis 15. Januar 2012

Die Ausstellung zeigte auf, dass alles, was wir in die Hand nehmen, Design ist. Wie easy es ist (oder eben nicht!), ein Alltagsprodukt zu gestalten, wurde ebenso dargestellt wie ein Stück Schweizer Designgeschichte, das die Chamer Industriedesigner Muchenberger und Eichenberger schrieben.

Der Katalog zur Sonderausstellung ist weiterhin am Empfang erhältlich.

Styling im Barock

30. August 2009 bis 29. Juli 2011 (verlängert bis 9. Januar 2011)

Die Burg Zug lud auf Entdeckungsreise in die stimmungsvolle und sinnliche Welt des Barock ein. Die Ausstellung schlug Brücken in die Gegenwart. So zeigte sie auf, wie "barocke" Stars und gekrönte Häupter sich heute noch geben. Die barocke Art, sich in Szene zu setzen, zeigten in unserer Zeit Michael Jackson, die Königin von England, Amy Winehouse oder Elvis Presley. Selbst Barbie-Puppen wurden in barocke Krönungsornate gekleidet! Aber auch in unserem jetzigen Lifestyle lassen sich Spuren des Barock entdecken. Mit einem Augenzwinkern wurden Filmsequenzen und provokative Bildgegenüberstellungen aus dem Alltag des 20. und 21. Jahrhunderts in die Ausstellung integriert.

Objekte aus der Museumssammlung, aus Zuger Kirchgemeinden und Klöstern sowie aus Privatbesitz

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Der Traum vom Brautkleid

22. Oktober 2009 bis 25. April 2010

Hochzeitsfotografien von Marianne Blatter 1950-1990

Aus dem reichhaltigen Fotonachlass der Chamer Fotografin zeigte die Burg Zug ein kleines Foto-Panorama der Brautmode über eine Zeitspanne von 40 Jahren. Es sind dies Bilddokumente, die den Wandel des Hochzeitskleides, des Kopfschmucks und des Brautbouquets vor Augen führen. Zu sehen war ausserdem ein im Fotostudio von Marianne Blatter (1920-2004) gedrehtes Video, in dem ihre Töchter die Arbeitsweise der bekannten "Ortsfotografin" erklären. Dieses vermittelte spannende Einblicke in die Zeit der analogen Fotografie, welche fast gleichzeitig mit dem Schaffen von Marianne Blatter zu Ende ging.

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Unfassbar Fassbar

17. Juni bis 28. September 2008 (verlängert bis 11. Januar 2009

Wie lässt sich fassbar machen, was eigentlich unfassbar ist? Die Burg Zug präsentierte in einer eindrücklichen Inszenierung Objekte von europäischem Rang aus dem Mittelalter, die dazu bestimmt waren, das Göttliche zu vermitteln. Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Nationalen Forschungsschwerpunkts (NFS) «Medienwandel – Medienwechsel – Medienwissen. Historische Perspektiven».

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Schnittzauber

28. Oktober 2007 bis 27. April 2008

Papierschnittkunst aus China und Europa

Erstmals überhaupt ermöglichte die Burg Zug einen breit angelegten, vergleichenden Einblick in die Zauberwelt chinesischer und europäischer Schnittbilder aus mehreren Jahrhunderten, bis hin zur Gegenwart. Zu sehen waren mit Schere oder Messer geschnittene Meisterwerke aus internationalem Museums- und Privatbesitz.

Die Ausstellung «Schnittzauber» bot Gelegenheit für eine Kulturbegegnung der besonderen Art: Das Staunen über virtuose Fähigkeiten, aussergewöhnliche Inhalte und Formfindungen führte zum besseren Verstehen der beiden Traditionen.