Museum Burg Zug
Kirchenstrasse 11
CH-6300 Zug
T +41 (0) 41 728 29 70
info@burgzug.ch

Kontakt

Öffnungszeiten
Di-Sa 14-17 |  So 10-17 
Schulen und Gruppen auch ausserhalb der Öffnungszeiten auf Anfrage

Auffahrt, 25. Mai, 10-17 h

Feiertage

Eintritt
CHF 10, ermässigt CHF 6
Gruppen ab 10 Personen CHF 8
Eintritt frei bis 16 Jahre und
an jedem ersten Mittwoch im Monat 

Gäste mit Behinderung
www.zugangsmonitor.ch

Wir empfehlen den Besuch mit einer Begleitperson.

Führungen buchen

 

Newsletter
Frau       Herr



abonnieren

Presse

Fassadensanierung Museum Burg Zug, Aug bis Nov 2016
Download

14/18 - DIE SCHWEIZ UND DER GROSSE KRIEG

14/18 Medienmappe
Download
14/18 Medienmitteilung kurz
Download
Medienmitteilung Verein «Die Schweiz im Ersten Weltkrieg»
Download
Beobachtungsposten an der Südgrenze beim Splügen, 1914-1918
© Schweizerisches Bundesarchiv, Bern
Download
Postkarte des Zuger Infanterie-Bataillons 48
© Bibliothek Zug
Download
Der Schwyzer Kavallerie-Hauptmann Theodor Real, erster Kommandant der Schweizer Luftwaffe
© Flieger Flab Museum, Dübendorf
Download
Transport eines Ballons vom Neuenburger- zum Bielersee 1915
© Fotostiftung Schweiz, Winterthur
Download
Abmarsch des Zuger Infanterie-Bataillons 48 in Zug am 5. August 1914
© Bibliothek Zug
Download
Von der Arbeiterunion Luzern organisierte Demonstration gegen die Teuerung vor dem Regierungsgebäude in Luzern, 30. August 1917
© Staatsarchiv Luzern
Download
Kinder beteiligen sich an einer Saatkartoffelsammelaktion in Luzern, 1917
© Stadtarchiv Luzern
Download
Armeeschneiderei im Saal des Gasthauses Ochsen in Beromünster, 1915/16
© Sammlung Haus zum Dolder, Dr. Edmund Müller, Beromünster
Download
Die Spielkarte - eine Karikatur aus dem «Nebelspalter» vom November 1917 –
interpretiert den «Graben» zwischen der Deutsch- und der Westschweiz als eine Spaltung des Landes in zwei gleichwertige Hälften, die sich in ihren Lebensgewohnheiten und auswärtigen Beziehungen aber diametral gegenüberstehen.
© Zentralbibliothek, Zürich, Julius Friedrich Boscovits
Download
Ankunft von französischen Kriegsinternierten in Luzern, 1916
© Staatsarchiv Luzern
Download
Torfabbau im Küsenrainermoos bei Sempach LU, ca. 1917-1919
© Staatsarchiv Luzern
Download
Landesstreik: Entlebucher Kavalleristen bringen zwei verhaftete Jungburschen in den Zürcher Kasernenhof, 1918
© Staatsarchiv Luzern
Download

OBACHT - WEIHNACHT! Die Sammlung Alfred Dünnenberger

Pressemappe
Download
Biedermeierkugel
Kommerziell hergestellte Christbaumkugeln kommen erst in der Zeit des Biedermeiers (1815-1850) auf. Sie werden im Thüringer Wald, im Böhmerwald und in den französischen Vogesen geblasen.
Spitzkugel mit Rippenmuster, Überfang-Glas (in Form geblasen), Messing, 2. Hälfte 19. Jahrhundert
© Museum Burg Zug
Download
Engel
Engel fehlen zu keinen Zeiten an den kirchlichen Krippenspielen und häuslichen Weihnachtsfeiern. Für den Hausgebrauch gibt es sie in allen Formen und aus allen Materialien.
Engel mit Messingkorb, Masse/Wachs (bemalt/Wollfrisur), Krone aus beglimmertem Tannzapfen, Flügel aus gesponnenem Glas mit Dresden-Verzierungen, Seidenband, Plättgewebe und Klöppelspitze, 2. Hälfte 19. Jahrhundert
© Museum Burg Zug
Download
Schweizer Kulturimport?
Der Künstler dieses Gebildes ist unbekannt, doch könnte ihm Adolf Kreidolf (1863–1956) Pate gestanden haben. Dieser Schweizer Künstler lebt und arbeitet von 1883 bis zum Ersten Weltkrieg in Deutschland. Dort erscheinen auch die ersten seiner Kinderbücher. Sie zeigen das Leben von vermenschlichten Insekten und Blumen.
Insektentanz, Watte, Draht, Krepppapier, Karton, Glimmer, um 1910
© Museum Burg Zug
Download
Dresdner Karton
Von Dresden aus drängt ab 1875 die günstig hergestellte, aber luxuriös und edel aussehende Dresdner Pappe auf den Markt.
Dank dem in Massen produzierten Dresdner Karton können sich grosse Bevölkerungskreise zum ersten Mal nicht selbst hergestellten Baumschmuck leisten.
Elefant mit Howdah, Dresden-Karton, Seidenband, um 1900
© Museum Burg Zug
Download
Aus dem deutschen Wald
Die Glasherstellung benötigt grosse Mengen an Holz. Ein Grossteil des historischen Christbaumschmucks aus Glas stammt wird deshalb zuerst von den Glasern in grossen Waldgebieten wie dem Böhmer und Thüringer Wald hergestellt.
Fantasiekugel, Fadenglas (freigeblasen/verspiegelt), um 1920
© Museum Burg Zug
Download
Krippenfiguren
Diese in Form gegossene Wachsfigur stammt aus dem Gebiet des heutigen Tschechien. Die Motive für die Figuren stammen oft aus dem Alltag, wie etwa ein Sackträger oder eine Bäuerin.
Hausierer, Wachs (bemalt/teilweise mit textilen
Fasern beklebt), Glas, Karton, um 1800
© Museum Burg Zug
Download
Wattefiguren
Wie die Glasarbeiter fertigen sächsische, thüringische und hessische Heimarbeiterinnen und –arbeiter die Wattefiguren bei sich zu Hause an.
Kind auf Storch, Watte, Porzellankopf, Krepppapier, Kunstpelz, Glimmer, Holz, Draht, um 1910
© Museum Burg Zug
Download
Zu schön zum Essen
Mit der Möglichkeit, weissen Zucker aus Rüben zu gewinnen, wird Zucker erschwinglich. Im 19. Jahrhundert beginnen Zuckerbäcker mit der Herstellung von Baumschmuck auf Zuckerbasis.
Nikolaus, Eierzucker (gefärbt/teilweise bemalt), Zuckerguss, Draht/Borsten-Baum, um 1900
© Museum Burg Zug
Download
Adventskalender
Mit dem Öffnen des ersten Türchens des Adventskalenders beginnt die Weihnachtszeit. In Hamburg erscheint 1902 der erste gedruckte Adventskalender – als Weihnachtsuhr.
Weihnachtsuhr für Kinder, Karton (bedruckt), Messingzeiger, Buchhandlung Fr. Trümpler, Hamburg, 1902
© Museum Burg Zug
Download

MORGARTEN

Neue Funde aus dem Gebiet der Schlacht am Morgarten
MEDIENMITTEILUNG DER KANTONE SCHWYZ UND ZUG IN ZUSAMMENARBEIT MIT «EINSTEIN» VON SCHWEIZER RADIO UND FERNSEHEN
Download

Zug ist Schmuck. 400 Jahre Gold und Silber aus Zuger Werkstätten

Pressemappe
Download
Collage «Zug ist Schmuck»
Download
Tazza
auf dem Fuss befinden sich die Wappen von «Wollenschweil, Wohlen, Hermetschwil, Niderweil, Haslingen, Dottighofen», auf der Schalenaussenseite diejenigen von «Boswil, Muri, Hitzkirch, Bettweil, Villmergen und Sarmenstorf», von Franz Anton Spillmann, 1751.
© Museum Burg Zug
Download
Haarschmuck
Silber, weisse Koralle, Rubine, Tsavorit, von Lisa Fedjuschina/LESUNJA, Privatbesitz, 2011.
© Museum Burg Zug
Download
Fussbecher mit Deckel
mit graviertem Wappen der Familie Andermatt von Baar auf der Deckelinnenseite, von Johann Melchior I Brandenberg, Depositum der Katholischen Kirchgemeinde Baar, 1650/1660.
© Museum Burg Zug
Download
Dose «Quadriga»
von Franz Lohri, Gelbgold, Silber, Rubine, Diamantrosen, Saphire, kleine Perlen und Glas, 1976-1979, Privatbesitz.
Die Quadriga mit Lenker, Schlange und Schaf dient als Deckelknauf der Dose. In den Medaillons sind die Lebensalter dargestellt.
© Museum Burg Zug
Download
«Geweihring»
von der jungen Goldschmiedin Solvai
Clematide, Silber, Hasenfell, geschnitztes Rehgeweih,
2013.
© Museum Burg Zug
Download
Silberkugelkette
gegossen, von René Gut, Privatbesitz, 1976.
© Museum Burg Zug
Download
Reliquiar
Auftraggeber war Werner Käs, der von 1578 bis 1580 als Landvogt im Bleniotal amtete und zwischen 1578 und 1604 Uri als Tagsatzungsgesandter diente, von Nikolaus I Wickart, öffentlicher Besitz, 1590.
© Museum Burg Zug
Download
Marienkrone
um 1740, Johann Martin
Wetzstein, Privatbesitz.
Die Krone ist mit bunten Glassteinen besetzt, welche ihren Wert und ihre Kostbarkeit steigern. Von dieser Krone gibt es ein vergleichbares Stück im Schweizerischen Nationalmuseum.
© Museum Burg Zug
Download
Der gerettete Bruder Klaus
Im Jahr 1798 schickte das Stift Beromünster die Figur als Teil der zu entrichtenden «Kriegssteuer» an die Franzosen nach Luzern. Dort tauschten die Chorherren des Stifts St. Leodegar die als steuerliche Abgabe vorgesehene Plastik gegen eine andere aus und bewahrten sie so vor dem Schmelztiegel.

Bruder­Klaus­Figur, 1772, Fidel Brandenberg
© Museum Burg Zug
Download
Monstranz
von Paul Stillhardt, Silber vergoldet und Bergkristall, 1966, Klosterbesitz.
Mit seinen klaren Formen reduzierte Paul Stillhardt das einst üppig ausgestatte barocke Kirchensilber auf die eigentliche Funktion: dem Präsentieren der Hostie.
© Museum Burg Zug
Download

Dauerausstellung

Realität des Krieges im Mittelalter
Foto: Samuel Mühleisen
Download
Das Hediger-Zimmer: auf den Spuren der letzten Besitzerfamilie
Foto: Andri Stadler
Download
Barocke Erlebniswelt
Foto: Samuel Mühleisen
Download
Sakrale Kunst als Spiegel des Göttlichen
Foto: Andri Stadler
Download
Das Landtwing-Kabinett: ein Bijou im Château de Zoug
Foto: Samuel Mühleisen
Download
Blaues Zimmer – Wohnen im Barock
Foto: Andri Stadler
Download
Vom Staunen zur exakten Wissenschaft
Foto: Samuel Mühleisen
Download
Xaver Blum: Schuhmacher und Sigrist
Foto: Samuel Mühleisen
Download