Museum Burg Zug
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Sonderausstellung

26. November 2020 bis 4. April 2021

SCHNEE WAR GESTERN

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In den 1930er und 1940er Jahren erfreuten sich voralpine Skigebiete, wie etwa der Zugerberg oder das Hochstuckli, bereits grosser Beliebtheit. Mit dem Bau von Skiliften und Seilbahnen weitete sich dies zum Massenphänomen aus. In den 1960er und 1970er Jahren entstanden in Unterägeri und Oberägeri – wie überall in den Voralpen – kleine Skigebiete. Tausende strömten aus den Städten in die stadtnahen Skigebiete. Skifahren wurde zum Volkssport und praktisch jedes Schulkind lernte Skifahren. Nollen, Raten, Sattel-Hochstuckli, das Brunni im Alpthal oder die Ibergeregg wurden für viele zur ersten Begegnung mit dem Wintersport.

Die Ausstellung behandelt mit dem Wintersportvergnügen ein schweizerisches Massenphänomen, das die Gesellschaft stark prägte und darüber hinaus auch touristische und wirtschaftliche Auswirkungen zeitigte. Mit dem Klimawandel und den schneearmen Wintern werden aktuelle Themenbezüge sowie Aspekte der Umweltkritik aufgenommen (Energie- und Wasserverbrauch, Wildtierschutz).