Museum Burg Zug
Kirchenstrasse 11
CH-6300 Zug
T +41 (0) 41 728 29 70
info@burgzug.ch

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(Öffentliche Führungen benötigen keine Anmeldung.)

Öffnungszeiten 
Di-Sa 14-17 |  So 10-17 
Schulen und Gruppen auch ausserhalb der Öffnungszeiten auf Anfrage

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Bitte melden Sie einen geplanten selbstständigen Klassenbesuch während den Öffnungszeiten unter info@burgzug.ch an.

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ZUGER GEMEINDEN ZU GAST IN DER BURG

Kabinettausstellungen der Gemeinden
Das Museum Burg Zug wurde 2014 mit einer zeitgemässen Präsentation der Kulturgeschichte von Stadt und Kanton Zug neu eröffnet. Das Museum versteht sich als Dienstleister für alle Zuger Gemeinden und hat speziell für die 11 politischen Gemeinden einen Raum unter dem Thema «Stadt und Kanton Zug kennenlernen» eingerichtet. Eine Raumhälfte bietet exklusiv eine Plattform mit Monitor, Sockel und Vitrinen, auf denen die Zuger Gemeinden sich präsentieren oder eine Auswahl aus ihrer ortsgeschichtlichen Sammlung einem breiteren Publikum zeigen können.

 

 

29. November 2019 bis 31. Mai 2020

Mit Geisselknall und Glockenschall

Chlauseslä in Oberägeri

Jedes Jahr am 5. Dezember würdigen die Oberägerer Sankt Nikolaus mit dem Brauch des «Chlauseslä». Vom Nachmittag bis zum Eindunkeln laufen Knaben mit selbst gebastelten Eselsköpfen, Kuhglocken und Geisseln von Haus zu Haus und betteln an den Fenstern um einen Batzen. Abends versammeln sich die jungen Männer zu Rotten und begleiten den Samichlaus mit Iffelen, Geisseln und Glocken durchs Dorf und die Weiler.

Die Ausstellung im Museum Burg Zug zeigt eine Auswahl an Chlauseseln, Iffelen und Geisseln unterschiedlichen Alters. Untermalt werden die Exponate mit Fotos und Texten, die den Brauch vor dem inneren Auge lebendig aufleben lassen. 

Medienresonanz:

«Chlaus, Geisselknall und Glockenschall»
Zuger Presse, 4. Dezember 2019

«Mit Geisselknall und Glockenschall - Chlauseslä in Oberägeri»
Zentralplus, 29. November 2019

«Neue Ausstellung in der Burg Zug»
Zuger Zeitung, 26. November 2019

 

9.9.2017 BIS 17.6.2018
«Erholung und elektrizität»

Innovative Kräfte in Unterägeri um 1900

Kajetan Henggeler und sein Sohn Leo betrieben mit dem «Waldheim» das erste mondäne Hotel im Ägerital, damals das beste Haus in Unterägeri. Sie waren massgeblich an der Entwicklung des Fremdenverkehrs im Ägerital beteiligt.
Die erste Stromversorgung im Kanton Zug installierte Beat Jakob Iten nach 1900. In seiner Kreuzmühle erstellte er ein Kleinkraftwerk.
In der Reihe der Gemeindeausstellungen im Museum Burg Zug präsentieren die Einwohner- und Bürgergemeinde Unterägeri Exponate zum aufkommenden Tourismus und zur Elektrifizierung des Ägeritals aus ihren ortskundlichen Sammlungen und aus der Privatsammlung Gustav Iten, Kreuzmühle Unterägeri.

Medienresonanz

Pioniere elektrifizierten das Dorf und bauten ein mondänes Luxushotel
Zentralplus, 10. September 2017

 

 

23.11.2016 BIS 2.7.2017
«auf gutem grund» - korporation zug

Nicht weniger als fünf Filmporträts, diverse Texte und eine interaktive Übersichtskarte zeigten die vielfältigen und gemeinnützigen Aktivitäten der Korporation Zug. Die Ausstellung sollte insgesamt nicht bloss ein Porträt sein und unseren Genossinnen und Genossen neue Einblicke verschaffen, sondern sie sollte vor allem auch der breiten Öffentlichkeit die Möglichkeit bieten, ihr Bild über das Wesen und den Nutzen von Korporationen zu schärfen.

Medienresonanz

«Guter Grund», um sich zu informieren
Zuger Zeitung, 24. November 2016

«Steinreiche Zuger Korporation»
Zuger Zeitung, 26. Juni 2017

 

 

26.6.2015 bis 12.7.2016
Stadt :: Dorf Baar

Seit einem halben Jahrhundert bewegt sich Baar im Spannungsfeld von Dorf und Stadt. 1963 wurde Baar statistisch gesehen eine Stadt. Urbanisierungstendenzen sind seither unverkennbar. Sie prägen sowohl das Ortsbild als auch die politische Agenda. Dennoch ist in Baar das dörfliche Selbstverständnis nach wie vor stark verankert. Die Ausstellung «Stadt :: Dorf Baar» thematisierte die Entwicklung von Baar vom Bauerndorf zum globalen Dienstleistungsort und das damit verbundene Spannungsfeld mit Kunstwerken, Fotografien und Objekten aus den verschiedenen Sammlungen der Einwohnergemeinde Baar. In kurzen Videosequenzen kam auch die Bevölkerung zu Wort.

 

 

13.6.2014 bis 31.5.2015
Rischer Wappen

Den Beginn der Gemeindeausstellungen machte die Gemeinde Risch-Rotkreuz, die ab dem 13. Juni 2014 unter dem Motto „Rischer Wappen“ auftrat. Anhand verschiedener Figuren- und Wappenscheiben, einer Schützenfahne, dem Rischer Protokollbuch aus dem 18. Jahrhundert und einer Medienstation konnten Ursprung und Geschichte des Wappens mit Baum und Luchs – einem sehr seltenen Wappentier – erfahren werden.